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Irrsinn: EU will Armutseinwanderung noch fördern

21.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/181_Irrsinn_EU_will_Armutseinwanderung_noch_frdern
 
Martin Schulz (SPD), derzeit Präsident des Europäischen Parlaments.
Martin Schulz (SPD), derzeit Präsident des Europäischen Parlaments.
Während Deutschland unter den finanziellen und sozialen Belastungen der Armutseinwanderung aus Südosteuropa ächzt, kündigte die Europäische Union weitere Maßnahmen zur Förderung von Armutsmigration an. Die EU fördert damit offiziell eine Asylpolitik, deren Konsequenzen den einheimischen Mittelstand schröpfen und letzthin ausbluten.
Als Resultat der masseneingewanderten „Armutsflüchtlinge“ werden ein radikaler Abbau des deutschen Sozialstaats, die flächendeckende Herabsenkung des Lohnniveaus und am Ende die völlige Zersetzung der europäischen Nationalstaaten stehen.

Bootsunglück für ideologische Ziele ausgenützt

Anläßlich der Instrumentalisierung des Bootsunglücks vor Lampedusa setzte das technokratische Ungetüm EU im Oktober die „Arbeitsgruppe für das Mittelmeer“ ein. Mag der geneigte Beobachter meinen, dies sei ein Akt humanitären Geistes, so irrt er. Denn die Arbeitsgruppe bedient sich des Bootsunglücks, um das ideologische Ziel eines multikulturellen Europas durchzusetzen.

Die EU-Kommissarin für Innenpolitik, Cecilia Malmström, stellte am 4. Dezember den Bericht der Arbeitsgruppe in Brüssel vor und verkündete allen Ernstes, die EU-Länder sollten doch bitte noch mehr „schutzbedürftige Menschen“ aufnehmen.

Absurd: 6.000 Euro Bonus pro Flüchtling

Im vergangenen Jahr hätten Deutschland und elf weitere Mitgliedsstaaten der EU „nur“ 5.000 Menschen aus Krisenregionen aufgenommen, die Vereinigten Staaten aber 50.000. Deshalb wolle die EU-Kommission als Anreiz 6.000 Euro für jeden angesiedelten Flüchtling zahlen und prüfe ferner die Möglichkeit, Asylanträge schon aus dem Nicht-EU-Ausland zu ermöglichen.

Arbeits- und Armutseinwanderung sollen nach Willen der EU massiv ausgeweitet werden. Malmström läßt nun prüfen, wie mehr angeblich schutzbedürftige Menschen gefahrlos nach Europa gebracht werden können.

Mehr Patrouillenboote – mehr Flüchtlingsboote!

Zwar sieht der Maßnahmenkatalog auch eine Verstärkung der Außengrenzen im Rahmen eines „Europäischen Patrouillen-Netzwerkes“ sowie eines neuen Grenzüberwachungssystem („Eurosur“) vor, doch faktisch wird dies ebenso eine Zunahme der Armutseinwanderung bedeuten, da bereits momentan die Patrouillen eine Landung der Flüchtlingsboote an Europas Küsten nicht verhindern können und vor allem dürfen.

Vielmehr scheinen die multikulturellen EU-Strategen darauf zu setzen, daß eine Erhöhung der Patrouillenboote in der Realität schlicht und einfach Geleitschutz zur wohlfahrtlichen und sicheren Einwanderung in die europäischen Sozialsysteme bedeutet.

Jeden Illegalen ausnahmslos abschieben!

Der englische Wirtschaftswissenschaftler und Entwicklungsökonom Paul Collier äußerte sich in einem ausführlichen Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 3. November 2013 zu den Lehren aus der Tragödie von Lampedusa und den gesellschaftlichen Folgen von Ein- und Auswanderung.

Colliers Argumentation überzeugt: Indem die EU Anreize für eine Flucht nach Europa schaffe, treibe es die Menschen in den Tod. Colliers Ratschlag, jeden, der illegal nach Europa einreist, sofort wieder zurückzuschicken, damit diese Praxis keine Nachahmer findet, sollte den Multikulti-Ideologen ins Stammbuch geschrieben werden.

Auf seine Meinung zur multikulturellen Gesellschaft angesprochen, redete Collier Klartext und äußerte, diese sei nur praktikabel, wenn eine sehr selektive Einwanderungspolitik betrieben werde. Doch die EU steuert das Schiff Europa mit ihrer diesen Prinzipien entgegensetzten Politik der grenzenlosen Öffnung der europäischen Staaten für Flüchtlinge frontal in den Untergang.

Europa zum „Einwanderungskontinent“ umgedeutet

Überraschen darf die jüngste Attacke Malmströms auf die europäischen Völker und Nationen nicht, deutete doch der unsägliche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) zuletzt Europa zu einem „Einwanderungskontinent“ um, worüber es – dem Demokratieverständnis der EU-Nomenklatur entsprechend – keine Diskussionen geben dürfe.

EU-Kritiker im Visier der „Terrorismusbekämpfer“

Fernab jedweden Realitätssinns ergänzte die EU-Kommission, daß Einwanderung den deutschen Sozialstaat nicht belaste, und verbot sich ebenfalls Kritik an ihrer Asyl-, Flüchtlings- und Einwanderungspolitik.

Kritische Zeitgenossen, die die EU-Propaganda einer für alle „gewinnbringenden multiethnischen Vielfalt“ durchschauen, sind nicht nur unerwünscht, sondern sollen – so ein Vorschlag des Duo Infernale Malmström und Schulz aus diesem Sommer – im Kontext der EU-Terrorismusbekämpfung beobachtet und bekämpft werden.

Schöne neue Welt!

Ironie der Geschichte: Diejenigen, die sich für das Wohl der europäischen Nationen und Völker einsetzen, werden als Rechtsextreme, Rassisten und Neonazis diffamiert, während diejenigen, die systematisch an der Abschaffung der europäischen Kultur und Identität arbeiten, von den Steuerzahlern alimentiert und von den gleichgeschalteten Medien als Humanisten, Demokraten und Wohltäter gefeiert werden: schöne neue Welt!

Weblinks (3)

Bericht der Arbeitsgruppe für das Mittelmee...Bericht der Arbeitsgruppe für das Mittelmeer des EU-Kommissariats für InnenpolitikExtern
Martin Schulz (SPD): Europa = Einwandungskon...Martin Schulz (SPD): Europa = Einwandungskontinent (spiegel.de)Extern
M. Schulz (SPD) + C. Malmström (EUKfI) defi...M. Schulz (SPD) + C. Malmström (EUKfI) definieren Extremismus (FAZ.net)Extern
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Kalenderblatt Datum: 21. Jänner 2014
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  Überfremdung
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