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Verzweiflungstat: Mit Asylanten Gemeindebudget sanieren

20.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/180_Verzweiflungstat_Mit_Asylanten_Gemeindebudget_sanieren
 
Schubhaftzentrum Vordernberg: Für manche mehr Hotel als Strafe für Asylbetrug (Foto: BMI)
Schubhaftzentrum Vordernberg: Für manche mehr Hotel als Strafe für Asylbetrug (Foto: BMI)
Mehrheitlich will man sie eigentlich nicht: Asylanten. Sie kommen aus aller Herren Länder und sind, hoch offiziell, überproportional kriminell. So man die diese nach zähen Asylverfahren rückführungsfertig hat, kommen sie in Abschiebelager, nach denen kleine Gemeinden neuerdings gieren, um Geld in die Kassa zu spülen.
Als Gemeindeoberhaupt in einer so genannten „strukturschwachen Region“ hat man es oft schwer, Arbeitsplätze zu schaffen bzw. alte zu erhalten. Es drohen Abwanderung und damit einhergehend der finanzielle Rückfall bei den Zuschüssen aus dem Finanzausgleich. Eine solche Gemeinde ist das rund 1.000 Einwohner zählende Vordernberg im steirischen Bezirk Leoben.

Luxusquartier in Vordernberg?

Die Menschen murren, wenn vom Abschiebelager die Rede ist. Man spricht von einem „Fünfsternehotel für Asylanten“ und dass auch Betten auf Betonböden für die Asylanten gereicht hätten. Außerdem wohnten die Insassen schöner als viele Einheimische selbst, sagen Medienberichten zufolge kritische Bürger im Ort.

Solange man von „diesen Leuten“ nichts sehe, ist vielen das Lager aber schlicht „egal“. Der rote Bürgermeister hielt eine Bürgerbefragung ab und erlangte – je nach Ansicht – für das „Hotel“ oder Lager eine 70 %ige Zustimmung bei den Menschen. Dazu bedurfte es aber „viel Überzeugungsarbeit“.

Das Diktat der leeren Kassen

Konstant hohe Infrastrukturkosten, während laufend Arbeitsplätze abgebaut werden. Das Budget wird zunehmend belastet und die Gemeinde hat Schwierigkeiten, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen. So sieht es bei vielen Gemeinden der ehemaligen obersteirischen Industrieregionen aus.

Durch den Bau eines solchen Zentrums werden Kleinbetriebe wie Bäcker, Installateure oder Fleischhauer gehalten und damit auch Arbeitsplätze. Das riecht natürlich nach einer Verzweiflungstat: so tief ist man mancherorts gesunken, um sich nur mehr mit Asylanten über Wasser halten zu können. Allerdings, und das ist nicht zu vernachlässigen: bezahlt wird das ganze Theater sowieso wiederum vom Steuerzahler.

Schutz des Bürgers ist die Devise

Als positiv und vernünftig, weil sonst durch die Bürger keinerlei Zustimmung zu erreichen gewesen wäre (wie auch der Bürgermeister zugab), sind die hohen Mauern und die geschlossenen Tore zu werten: die Abzuschiebenden dürfen das Lager nicht verlassen. Nicht auszudenken, wie viele ansonsten untertauchen würden oder zu Gewalttaten verleitet wären.

Hier gilt, was auch sonst immer in diesem Land als Leitmotiv gelten sollte: der maximale Schutz des österreichischen Bürgers. Wenn man die Asylbetrüger schon verwahren muss, dann wenigstens abgesondert von den Einheimischen, auch in der stolz präsentierten grünen Gummizelle.

Abschiebelager als Verzweiflungstat

Aus den Augen verlieren sollte man bei allem Ärger über die – zugegeben – lästigen Asylheischer (und die noch lästigeren Betroffenheitskasperln von Medien und NGOs) das Problem, das dieser Verzweiflungstat zugrunde liegt: das Aussterben einer ganzen Region.

Vor allem deshalb, weil hier ländliche Kultur und Traditionen untergehen. Das Verschwinden althergebrachter Bräuche und der Dialektabbau gehen natürlich Hand in Hand mit der Abwanderung der dörflichen Bevölkerungen.

Übrig bleiben werden also auch in Vordernberg auf Sicht Alte und Scheinasylanten. Ein trauriger Befund.
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Kalenderblatt Datum: 20. Jänner 2014
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in:
Politik
  Überfremdung
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