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Sophie Karmasin: Linksliberale Karrieristin mimt konservative Familienministerin

11.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/178_Sophie_Karmasin_Linksliberale_Karrieristin_mimt_konservative_Familienministerin
 
Die rote Sophie: Bevölkerungs-Umwandlerin Karmasin als schwarze Familienministerin (RAIKA)
Die rote Sophie: Bevölkerungs-Umwandlerin Karmasin als schwarze Familienministerin (RAIKA)
Sophie Karmasin ist in aller Munde. Interessant ist die Personalie hauptsächlich deshalb, weil sie als Parteilose in die Politik wechselt. Warum tut man sich das an, bei den konstant niedrigen Beliebtheitswerten als Politiker? Das liebe Geld dürfte es bei ihr (ausnahmsweise) wohl nicht sein. Was wiederum eine ideologiegetriebene Entscheidung vermuten lässt.
Karmasin zeichnet sich in den ersten Wochen nach der Angelobung eher mit Nichtaussagen aus: bloß niemanden verschrecken, so kurz nach Einsetzung in das politische Amt. Sie gab sich in den Interviews galant und offen für eigentlich eh alles. Doch ein genaueres Hinsehen zeigt: sie wird konservativen Familien ordentliche Probleme bereiten.

Karmasins Selbstverständnis und Ausbildung

Sophie Karmasin, 46, hat immerhin zwei Söhne (10 und 13 Jahre). Sie ist ein Kind von Meinungsforschern, ihr Vater stammt aus der Zips, dem heutigen Spiš in der Slowakei. Die Zipser waren früher vor allem auch für Religiosität und Konservatismus bekannt. Dies ist bei Sophie nicht der Fall: sie wolle sich nicht äußern, wie sie zu Gott steht. Interessant, dass von einer ÖVP-Ministerin (immerhin eine christlich-soziale Partei) zu hören.

Ihre religiösen Ansichten verwundern weniger, wenn man sich ihre Ausbildung vergegenwärtigt. In ihrer Diplomarbeit auf dem Gebiet der Psychologie beschäftigte sie sich mit „D(er) Arbeitszufriedenheit und d(em) Geschlechtsrollenverhalten in einem typischen Frauenberuf – am Beispiel des weiblichen Krankenpflegepersonals in Spitälern Österreichs“.

Dies blieb aber nicht ihre einzige Tätigkeit in diesem linken Paradebereich. Karmasin ist auf diversen progressiven Emanzen-Kongressen eine gern gesehene Rednerin, so z.B. bei der „steirischen Frauenstrategie 2020, veranstaltet von der roten nobel-Landesrätin und Bevölkerungsumwandlerin Bettina Vollath. Die folgerichtig ein gestörtes Verhältnis zu Familie und Heimat aufweist. „Familie ist dort, wo sich Menschen zu Hause fühlen“, das könnte eine IKEA-Werbung sein.

Frauenklubs und andere Selbsthilfegruppen

Sie wird außerdem auf einer Internetseite eines von der Stadt Wien betriebenen Vereines, der sich gegen „ungesunde Körperideale“ richtet, als „Unterstützerin“ mit folgender Aussage geführt: „Karmasin Motivforschung beschäftigt sich schon sehr lange mit frauenspezifischen Fragestellungen und Themen. (...) Uns ist es daher ein besonderes Anliegen, zu einem Bewusstseinswandel in Zusammenhang mit Geschlechterrollen in der Bevölkerung, bei den Medien und der Wirtschaft beizutragen.“ (Hervorhebung im Original)

Karmasin äußerte sich ähnlich in der „Presse“, wonach sie nicht bloß die Kinderbetreuungsplätze ausbauen wolle, sondern diese auch „aktiv bewerben“ möchte. Man müsse „die Eltern aufklären, dass es gut ist, Kinder in außerhäusliche Betreuung zu geben.“ Es sei gar „ein Bewusstseinswandel herbeizuführen“.

Sie ist zudem Mitglied im ominösen „Klub für Frauen“: „Ich engagiere mich im Klub für Frauen, weil ich mich schon in der Pubertät für Fragen der Gleichberechtigung interessiert habe. Es ist mir ein persönliches Anliegen eine Bewusstseinsveränderung in Österreich zu unterstützen.“ Was, bitte, zaubert ein konservativer Spindelegger da aus dem Hut? Das ist purer, astreiner Sozialismus aus dem Munde einer ÖVP-Ministerin.

Verfall der Sitten, Zerfall einer Partei und Gesinnung

Wenn ÖVP-Vertreter eine Sophie Karmasin zur Familienministerin machen, dürfen sie sich nicht wundern, dass diese Partei immer stärker an Wählergunst einbüßt. Das kann man sich auch bei den Neos, Grünen oder gar Sozialisten holen.

Lauwarme Meinungsmacher in Zeitungen jubeln frenetisch, was ob Karmasins Aussagen erwartbar war. Die schwätzende Klasse freut sich natürlich über die Zerstörung der klassischen Familie, der „Keimzelle des Faschismus“; sehen sie sich doch selbst als Befürworter der Auflösung und somit als Sieger.

Die Umwandlung des Volkes ist bereits weit fortgeschritten. Nur eine Rückbesinnung auf wahre, unumstößliche Werte wie dem Familienbild im Sinne eines Aufziehens durch die eigenen Eltern, finanziell-steuerlich begünstigt, können der staatspolitischen Indoktrination sowie dem Aussterben des Volkes entgegenwirken.
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Kalenderblatt Datum: 11. Jänner 2014
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in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
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