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Traurige Auswüchse griechischen Schmarotzertums

09.12.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/176_Traurige_Auswchse_griechischen_Schmarotzertums
 
Fataler Betrug: Griechen mit Hilfe von Goldman Sachs hineingelogen
Fataler Betrug: Griechen mit Hilfe von Goldman Sachs hineingelogen
Griechenland, der Staat in Südosteuropa, kommt nicht aus den Schlagzeilen. Wenn er sonst mit erschreckenden Wirtschaftsdaten Aufsehen erregt, kommt nun eine hohe Aids-Infektionsrate dazu. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO infizieren sich die Griechen sogar vorsätzlich, um 700 € an monatlicher Unterstützung zu erhalten!
Manchmal kommt es einem wie in einem antiken Drama vor. Der griechische Staat ist nur durch Betrügerei in die EU gekommen, die Verantwortlichen in Brüssel haben absichtlich weggeschaut. Nun bezahlen die wohlhabenderen EU-Staaten für diesen Betrug. Aber wie Berichte und neueste Statistiken zeigen, dürfte es bei den Griechen sowieso schon immer etwas andern laufen als im Rest Europas. So gilt Griechenland als das korrupteste Land der Europäischen Union!

Der originale WHO-Text (World Health Organization) sagt, daß die HIV-Raten und der Heroinkonsum stark gestiegen und die Hälfte der Neuinfektionen mit dem Aids-Virus absichtlich passiert seien, um sich die finanzielle Unterstützung zu ergaunern. Dem kann man jetzt Glauben schenken oder nicht. Jedenfalls würde dies zeigen, wie weit manche Menschen zu gehen bereit sind, um zu Geld zu kommen, auch wenn sie sich dadurch mit einem tödlichen Virus infizieren.

Große Mentalitätsunterschiede

Griechenland hat seine heroische Zeit seit Jahrtausenden hinter sich. Die Mentalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein. Der Durchschnitts-Grieche und dessen Arbeitsmoral als Teil des dortigen korrupten Systems sind nun einmal nicht vergleichbar mit Otto Normalarbeiter in Mitteleuropa, er arbeitet – wie Statistiken belegen – leider nicht so gewissenhaft wie sein EU-Kollege zwischen Nordsee und Alpen. Die EU versucht, Dinge gleichzumachen, die eben nicht gleich sind. Der griechische Staat kann und will nicht einmal vernünftig Steuern eintreiben und hält sich zumeist nicht an die Vorgaben aus Brüssel.

Das Land der Philosophen und Denker ist am Boden. Aus der einstigen »Wiege der Demokratie« ist das korrupteste Land EU-Europas geworden. Die von Brüssel angestrebte Umverteilung der Gelder von den reichen Staaten zu den armen in der EU kann auf Dauer nicht gutgehen.

Brüssel wieder einmal unfähig

Unbegrenzte Solidarität ist eine linke Illusion, und echte Solidarität muß auch immer von beiden Seiten gelebt werden. Statt dessen dürfen sich Deutschland und natürlich auch Österreich für ihre immense finanzielle Hilfe als Nazis und Ausbeuterschweine beschimpfen lassen. Aber der Fehler liegt im System. Man darf aber dafür nicht den einfachen Griechen als Faulenzer beschimpfen, der für die Misere angeblich verantwortlich sei.

Von Anfang an war die Aufnahme Griechenlands ein Skandal. Daß die Wirtschaftsdaten nicht stimmen konnten, wußten viele leitende Beamte in Brüssel ebenso wie jedermann, der offenen Auges das Land besuchte. Da hatten die Kollegen in der Kommission nicht nur ein Auge zugedrückt und den Braten, den sie sehr wohl gerochen haben, ignoriert.

Politischer Wille, wohl auch aus Washington und der Wallstreet, allein zählte. Bezahlen müssen nun Millionen fleißige Bürger, ausgemauschelt hat es sich hingegen nur eine Handvoll Gauner, Technokraten und Phantasten.

Verantwortliche halten sich am Volk schadlos

Daß bei der sog. Rettungsaktion für Griechenland wieder nur die Großbanken das Geld aus Brüssel bzw. Berlin und Wien scheffeln, während das gemeine Volk durch die Finger schaut, zeigt auch, daß es den EU-Bonzen in erster Linie um Wohl und Wehe der Hochfinanz und deren korrupter Elite geht, nicht jedoch um den kleinen Mann, der in Athen, in Saloniki und anderswo am südöstlichen Rande EUropas um seine Existenz kämpfen muß.

Daher erkennen auch viele Griechen, daß ihr Heil nicht in Brüssel, sondern in einer eigenständigen Volkswirtschaft liegt.
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Kalenderblatt Datum: 9. Dezember 2013
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in:
Gesellschaftspolitik
  Europa
  Wirtschaft
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