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Brauchen wir noch eine Regierung?

15.12.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/175_Brauchen_wir_noch_eine_Regierung
 
Wiener Herzbuben: Fortsetzung für fünf Jahre
Wiener Herzbuben: Fortsetzung für fünf Jahre
Am liebsten möchte man zu aktuellen Themen gar nicht mehr Stellung nehmen. Es kommt einem ja ständig die Galle hoch. In Wien und Berlin gibt es eine neue Regierung? Falsch, es sind die üblichen Verwalter des organisierten Chaos und der exklusiven Selbstbereicherung.
So genannte „Volksvertreter“ , die dafür sorgen, daß der Souverän, das Volk, selbst für jene Einrichtungen zur Kassa gebeten wird, mittels derer er dann lückenlos überwacht werden kann. Alles zu seinem von Verfassung und Grundgesetz vorgesehenem Wohle.

Zuwanderung explodiert

Daß es mit deutscher Gründlichkeit noch ordentlich drunter und drüber gehen könnte, dafür spricht ein von der Politik erlaubter und von Ideologen und Konzern-Managern erwünschter atemberaubender Vorstoß fremder Arbeitslosenheere in das Herz Europas: In Österreich ist 2012 die Zuwanderung um 40 % gestiegen, in der Schweiz um 10 % und in der Bundesrepublik Deutschland ist 2013 die Zahl der Asylwerber auf den höchsten Stand seit 1997. Sie ist seit dem Vorjahr um schwindelerregende 68,2 % auf insgesamt rund 100.000 gestiegen.

Fatales Freihandelsabkommen

Doch während sich das von seinen Politikern in Stich gelassene Volk mit Teuerung, Überfremdung, importierter Kriminalität, Jugendverwahrlosung, Arbeitsplatz- und Zukunftssorgen herumschlagen muß, verhandelt im Geheimen die mit Privilegien ausgestattete rotzfrech-überhebliche EU-Kommission im Auftrag der nationalen Regierungen über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.

Die Folgen eines solchen Abkommens hätten fundamentale Auswirkungen auf die Souveränität der Staaten, auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche. Was die schwarz-roten Vasallen in Berlin so wenig kratzen dürfte, wie das Ladenhüter-Tandem in Wien. Und was fällt eigentlich dem ohnmächtigen, aber sündteuren EU-Parlament zum Thema Hochverrat ein?

Doppelmoral auf der Tagesordnung

Währenddessen nun weiter am Leichentuch Europas gewebt wird, ist die westliche Elite über Putin empört, der ihr eine Moralpredigt gehalten hat. Worte und Taten Putins hätten nichts miteinander zu tun, so eine Tageszeitung.

Es sei an dieser Stelle schon auch klargemacht, daß man Putins Politik durchaus kritisch betrachten kann und soll. Aber daß ausgerechnet Politiker, Intellektuelle und Medien des Westens dem Kreml (oder auch Kiew) die Leviten lesen, indes sie es selbst mit der Meinungsfreiheit und dem Rechtsstaat in ihren Ländern nicht so genau nehmen, ist heuchlerisch und zynisch zugleich.

Nur mehr Brüssels Filiale

Bald sind wir so weit, daß die angewiderten Bürger sich schon den personifizierten Strohhalm als Kanzler oder Kanzlerin vorstellen könnten. Oder einen Esel. Es ist doch schon egal, wer als Model an der Spitze steht oder Minister spielt. Politik wird hinter verschlossenen fremden Türen gemacht.

Ja-Sager-Parlament und Pseudoregierung sind somit überflüssig. Der bisherige Beamtenapparat könnte Brüssels Filiale auch führen, und man ersparte sich eine Menge Geld. Den Rest an Freiheit aber leider auch.

Also, wollen wir uns dann nicht doch lieber einmal eine eigene Regierung und echte Volksvertreter leisten?
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Kalenderblatt Datum: 15. Dezember 2013
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in:
Politik
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Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 – 1824)