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„Kulturbereicherer“ vom Balkan

26.10.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/167_Kulturbereicherer_vom_Balkan
 
Zigeuner im Osloer Vaterlandspark
Video auf YouTube: Zigeuner im Osloer Vaterlandspark
Seit geraumer Zeit nutzen Zigeuner aus Bulgarien und Rumänien die Visumfreiheit innerhalb der EU, um nach Mitteleuropa zu kommen. Dort bevölkern sie leerstehende Wohnblocks und leben nach ihren Gewohnheiten. Und sie kassieren Geld vom Staat. Anwohner klagen indes über Mißstände und ziehen weg. Behörden und Polizei agieren defensiv.
Die Zigeuner, das fahrende Volk, war in der Mitte Europas und darüber hinaus schon immer ein wenig gelittenes. Selten machte man sich seßhaft, vielmehr zogen Sinti, Roma und andere Zigeunerstämme zumeist quer durch Europa und boten dort verschiedene Gegenstände feil, campierten dabei oft mit ihren Wohnwägen am Stadtrand und erregten so die Gemüter der Einheimischen bzw. sorgten für Angst unter der Bevölkerung, weil bisweilen auch Diebstähle damit einhergingen. Älteren Menschen ist sogar noch der Spruch „Sperrt die Kinder weg, die Zigeuner kommen!“ im Gedächtnis, da es weiland die Saga gab, das fahrende Volk würde Kinderraub betreiben.
Zigeuner im Osloer Vaterlandspark
Video auf YouTube: Lustig ist das Zigeunerleben... Hier im Osloer Vaterlandspark (Achtung Zensurgefhar!)
Daran fühlten sich unlängst einige Personen wieder erinnert, als in der Presse zu lesen war, daß die Polizei in Griechenland bei Zigeunern ein kleines blondes, blauäugiges Kind entdeckte, das unmöglich von diesen abstammen konnte. Nun sucht man nach den wahren Eltern der Kleinen.

Doch die einheimische Bevölkerung in Mitteleuropa bewegt derweil andere Probleme. Es ist der Zuzug von Zigeunern vom Balkan in die Großstädte Deutschlands und Österreichs, da diese die Rechtslage in der EU nutzen und bereits vor dem Jahre 2014, wo dann die totale Freizügigkeit in EUropa herrschen wird, in Massen gen Westen wandern.

Schmäh „Selbständige“

Hierbei melden sie etwa in der BRD ein Gewerbe an und umgehen damit die derzeit noch bestehenden Restriktionen im Bereich der Personenfreizügigkeit. Denn wer als Selbständiger in einem EU-Staat arbeitet, darf sich jetzt schon dort auf unbestimmte Zeit niederlassen.

In Berlin gibt es im Stadtteil Neukölln ganze Häuserblocks, in denen „selbständig tätige“ Zigeuner hausen. Die Behörden sind fast machtlos bei der Überprüfung dieser Tätigkeiten. Viele Frauen haben ein Gewerbe als Büglerinnen und Männer als Abrißunternehmer angemeldet, doch Aufträge haben sie keine.

Unterdessen verkommen die Häuserblocks und Grünanlagen zu Müllhalden, weil einfach alles achtlos weggeworfen wird und Sauberkeit nicht hoch im Kurs steht. Manche Zigeuner, die im Freien campieren, etwa unter Brücken, verrichten ihre Notdurft in Parks oder auf Gehsteigen. In Stockholm filmten sogar Einheimische diese unhaltbaren Zustände.

Im ostslowakischen Kaschau (Kosice), wo der Zigeuneranteil sehr hoch ist, gleichen Plattenbauten einer Müllhalde. Daher fordern immer mehr Einheimische, eine Mauer um das Zigeunerviertel zu bauen. Ab 2014 droht dann eine regelrechte Zigeunerinvasion nach Mitteleuropa und damit ein Ansturm auf die Sozialtöpfe, befürchten BRD-Behördenvertreter.

Weblinks (1)

Zigeuner im Osloer VaterlandsparkZigeuner im Osloer VaterlandsparkVideo auf YouTube
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Kalenderblatt Datum: 26. Oktober 2013
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in:
Überfremdung
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