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„WahlweXel jetzt!“: Aus linker Idiotie wird Realität

04.10.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/163_WahlweXel_jetzt_Aus_linker_Idiotie_wird_Realitt
 
WahlweXel: Gefährliche Tendenzen werden durch Beharrlichkeit Realität.
WahlweXel: Gefährliche Tendenzen werden durch Beharrlichkeit Realität.
Die „WahlweXler“ aus Wien sind ein linksextremes Grüppchen, die sich daran stoßen, daß das Wahlrecht zur Nationalratswahl Staatsbürgern vorbehalten ist. Unterstützt von linken Parteien und Medien rufen sie dazu auf, die eigene Wahlkarte einem Ausländer zu überlassen. Einfach dumm, könnte man sagen. Die wahre Absicht aber ist weit gefährlicher.
Natürlich könnte man diese Gruppierung als eine von vielen „verköpfelten“ betrachten, die nicht gerade aus Zufall rund um Wahlen auftreten und versuchen, ins mediale Rampenlicht zu treten, um dadurch Aufmerksamkeit für ihre Sache zu erlangen. Den Sprung in die Medien hat „WahlweXel jetzt!“ bereits geschafft.

Viele Zeitungen sprangen auf den Zug auf und widmeten dieser Formation einen Bericht. Außerdem waren die Agitatoren im Programm der „Wienwoche“, einer von der Stadt Wien geförderten grünen „Kulturwoche“, mit dem klingenden Titel: „demokrazija-ja-ja …“ breit vertreten. Alleine aus diesen Gründen kann man nicht einfach über die „WahlweXler“ hinwegsehen.

Ziel: Noch mehr Macht für Links

Ein Blick auf die Wahlstatistik zeigt, daß SPÖ und ÖVP, die hierzulande die gar nicht mehr so große Koalition hegen und pflegen, bereits bei dieser Wahl die 50 %-Hürde, die für das Zustandekommen der gemeinsamen Regierung notwendig ist, nur mehr haarscharf übersprungen haben. Die Wahl 2013 brachte mit 50,8 % für Rot–Schwarz einen neuen Negativwert.

Da die etablierte Politik überhaupt keine Visionen hat, wie Österreich in 50 oder gar 100 Jahren aussehen soll, sondern nur noch auf die nächsten Wahlen schielt, braucht man neue Methoden, um die seit Jahren stetig sinkenden Stimmenanteile zu kompensieren. Und hier setzt die Linke auf die Akquirierung neuer Wählergruppen. Und hier kommen die „WahlweXler“ ins Spiel.

Die Wichtigkeit der neuen Wähler

Und die Grünen sind in der „WahlweXel“-Bewegung schon durch die – aus Steuergeldern finanzierte – Grüne Bildungswerkstatt initiativ vertreten. Aber auch die SPÖ bekräftigt seit Jahren ihr Ansinnen, das Wahlrecht bei Nationalratswahlen auszuweiten auf Drittstaatsangehörige (also auf Wähler aus der ganzen Welt). Diese werden natürlich mit Geld gefüttert, deren Vertreter später in die Politik gehievt, um dann wiederum in ihrer Gemeinde (z.B. in der türkischen) brav wahlzukämpfen. Reine Instrumentalisierung!

Man tauscht also die widerspenstigen alten Wähler, nämlich die Einheimischen, gegen neue aus. Daß diese Idee gerade in Wien grassiert, bedarf nun wirklich keiner näheren Erläuterung. Bewerkstelligt wird dies dadurch, daß Wahlberechtigte ihre Wahlkarte den Nicht-Wahlberechtigten übergeben und diese „alleine“ und „unbeeinflußt“ ihre Stimme dann abgeben sollen. Im Prinzip ein Nullsummenspiel: Ein Grüner gibt einem die Wahlkarte, der dann eh wieder die Grünen wählt. Ist doch wurscht, könnte man sagen, gefährlich hierbei sind aber der Gedanke und die Idee.

„WahlweXel“ mit Schlagworten und Hintertürln

Sinn hinter all dem ist, einen politischen Machtwechsel in Gang zu setzen. Österreich hat zwar in der Zweiten Republik mehrheitlich SPÖ-Bundeskanzler gehabt, jedoch stets (und in den letzten zwei Jahrzehnten vor allem) eine starke Mehrheit rechts der Mitte, die aber selten an die Macht kam.

Es wird zwar nicht offen ausgesprochen, doch ist klar, daß eine Umkehrung der politischen und gesellschaftlich-demographischen Verhältnisse von Links mit allen Mitteln erzwungen werden soll. So lehnt man auch die Koppelung des Wahlrechts bei der Nationalratswahl an die Staatsbürgerschaft ab. Eine Million Menschen seien in Österreich vom Wahlrecht ausgeschlossen, obwohl sie hier oftmals lange arbeiten würden, teilweise geboren seien usw. usf., schallt es aus dem linken Eck. Dabei wird den Ausländern sowieso schon die Staatsbürgerschaft nachgeschmissen.

Die Initiative „WahlweXel jetzt!“ entstand nach eigenen Angaben „aus der Zusammenarbeit von Asylwerber*innen, Migrant*innen, Aktivist*innen und Kulturproduzent*innen“. Spätestens wenn dann ein Sympathisant erklärt, daß es für ihn als Internationalisten (!) unerträglich sei, daß Menschen hier ausgeschlossen sind, weiß man definitiv, woher der Wind weht. Ihnen sind Volk und Staat ein Dorn im Auge.

Steter Tropfen höhlt eben den Stein

So absurd und dumm diese „WahlweXler“-Idee auch erscheinen möge, so ist es doch ein gefährliches Beispiel dafür, was in unserer Gesellschaft gefördert wird, welche Spinner bei wohl noch verblödeteren Redakteuren eine Bühne finden. Und von seiten der rechten Mehrheit wird dem reichlich wenig entgegengesetzt. Aber diese erbärmlichen Volksverräter geben niemals auf, wie man spätestens seit 1968 sieht. Damit werden heute vermeintliche Sektierer mit Hilfe der Medien und ihren Betroffenheitskasperln morgen in der veröffentlichten Meinung ständig präsente Umerziehungspropagandisten. Steter Tropfen höhlt eben den Stein. So die Umvolkungsstrategie!
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Kalenderblatt Datum: 4. Oktober 2013
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in:
Politik
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