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Christian Höbarth: »Endlich die ethnische Herkunft bei Tätern nennen!«

29.09.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/162_Christian_Hbarth_Endlich_die_ethnische_Herkunft_bei_Ttern_nennen
 
Christian Höbert: Der FPÖ-Jugendsprecher nennt Dinge beim Namen.
Christian Höbert: Der FPÖ-Jugendsprecher nennt Dinge beim Namen.
Der junge FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart ist kein Anhänger der politischen Korrektheit und wagt es, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn es der linken Presse sowie etablierten Politikern gar nicht gefällt. Im gegenARGUMENT-Interview spricht er offen über Probleme der Zuwanderung.
Herr Abgeordneter Höbart, aufgrund der Vorgaben des bundesdeutschen und nun auch österreichischen Presserates verstärkt sich auch bei uns die Tendenz, die nationale Abstammung von Straftätern zu verschweigen.
Ja, leider, und das widerspricht meiner Ansicht nach ganz klar dem Bedürfnis der Bevölkerung nach umfassender Information. Gerade bei Sicherheitsfragen sind die Menschen sehr sensibel und merken schnell, wenn man ihnen etwas vorenthalten will.
Wieso erscheint Ihnen diese Frage so wichtig, und warum werden diese Informationen verschwiegen?
Ganz einfach, die Leute wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Die Tatsache, daß bestimmte Straftaten gehäuft von bestimmten Tätergruppen begangen werden, ist logischerweise von Bedeutung. Die Behauptung, die Nennung der nationalen Herkunft sei diskriminierend, ist absurd. Schließlich lebt unser Rechtssystem von den Prinzipien der Öffentlichkeit. Man muß das nämlich einfach konsequent weiterdenken. Öffentlichkeit ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil unseres Rechtssystems. Als nächstes müßten dann nämlich Geheimprozesse eingeführt werden, weil in Prozessen die Namen und persönlichen Daten und daher auch die Nationalität von Angeklagten verlautbart werden.
Aber nach Ansicht vieler Vertreter der Medien führt dies zur Gefahr der Diskriminierung der genannten Nationalitäten.
Das ist eine typisch politisch korrekte Verdrehung der Tatsachen. Wenn man schon glaubt, die Menschen seien so blöd, von einem südamerikanischen Taschendieb auf alle Lateinamerikaner zu schließen, dann wäre trotzdem der Taschendieb an dem Vorurteil schuld, und nicht der Bericht über ihn. Aber ich bin davon überzeugt, gerade die keineswegs ausländerfeindlichen Österreicher können hier sehr gut unterscheiden. Ich meine sogar, man müßte in der Berichterstattung noch mehr ins Detail gehen.
Was meinen Sie damit?
Nehmen Sie das Beispiel der Kupferdiebe. Hier wird gerne von rumänischen oder ungarischen Tätern gesprochen. Tatsächlich handelt es sich aber oft um Zigeuner – oder Sinti und Roma, wie Sie wollen. Menschen also, die sich selbst nicht als Angehörige des Mehrheitsvolkes ansehen, dessen Paß sie besitzen. Es wäre daher nur fair und außerdem weit informativer, die ethnische Herkunft zu nennen. Komischerweise weigern sich gerade jene Kreise, die so gerne von Multikultur phantasieren, diese auch zu nennen, wenn sie uns in negativen Formen entgegentritt. Im Zusammenhang mit dem Zuviel an bundesdeutschen Studenten nimmt man sich ja auch kein Blatt vor den Mund!
Sie fordern also klar die Nennung der ethnischen Herkunft von Straftätern?
Ja! Nehmen Sie nur das Beispiel Schweden, was die Ausschreitungen dort im Frühjahr betraf. Da wurde zuerst in den österreichischen Medien – wie übrigens auch schon bei früheren Anlässen – kryptisch von »jugendlichen Randalierern« gesprochen. Sehr schnell mußte man aber dann zugeben, daß es sich letztlich um Ausschreitungen unzufriedener Ausländer handelte. Genau diese Form der Berichterstattung führt in Wahrheit zu Vorurteilen. Denn die Leute vermuten derartige Manipulationen dann überall.
Sie denken also, je mehr Informationen geliefert werden, desto besser, denn die Leute würden schon die richtigen Schlüsse ziehen?
Natürlich denke ich das! In Wirklichkeit ist es eine riesige Frechheit der Medienmacher, wenn sie glauben, sie müßten die Leser, Hörer und Seher davor bewahren, sich eine »falsche« Meinung zu bilden. Wer bitte hat das Recht zu beurteilen, was die richtige und was die falsche Meinung ist. Die Medien spielen sich gerne als moralische Instanz auf und verfolgen in Wirklichkeit doch nur die Interessen ihrer Geldgeber.
Wäre die Herkunft von Straftätern bedeutungslos, weil es sich immer nur um Einzelfälle – wie so gerne behauptet – handelt, würden sich auch sicher keine Vorurteile bilden können. Um daher etwas richtig beurteilen zu können, braucht man so viele Informationen wie möglich.
Aber wenn im Zusammenhang mit derartigen Berichterstattungen etwa von nigerianischen Asylwerbern die Rede ist, führt das nicht automatisch dazu, daß in der Bevölkerung alle nigerianischen Asylanten in einen Topf geworfen und unter Generalverdacht gestellt werden?
Nein, das glaube ich nicht. Wie schon erwähnt, sind die Österreicher weit toleranter und weltoffener, als ihnen von der Linken zugestanden wird. Es muß aber erlaubt sein, die Frage zu stellen, wie es möglich ist, daß tatsächlich sehr viele der beispielhaft von Ihnen genannten nigerianischen Asylwerber im Drogenhandel tätig sind. Die politisch Korrekten müssen sich eben die Frage gefallen lassen, warum wir Menschen Asyl gewähren sollen, die hier illegale Geschäfte betreiben.
Und genau hier sind wir bei der eigentlichen Ursache der gesamten Frage. Die Gutmenschen aller Couleurs wollen um jeden Preis verhindern, daß Ausländer, in welchem Zusammenhang auch immer, negativ in den Medien dargestellt werden. Das ist nichts als reine Manipulation oder Propaganda. Hier geht es nicht um die Wahrheit, sondern um ein utopisches Ideal der Linken, welches sich Multikultur nennt.
Herr Abgeordneter, wir danken für die offenen Worte und wünschen viel Erfolg!
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Kalenderblatt Datum: 29. September 2013
Genre-Zuordnung
in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
  Medien
  Linke Biotope
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