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Umvolker vom Küniglberg: „ORF-Diversity-Strategie geht schrittweise auf“

11.09.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/158_Umvolker_vom_Kniglberg_ORF-Diversity-Strategie_geht_schrittweise_auf
 
Zechner und Wrabez: Tiefrote Umvolker manipulieren am Künigelberg (ORF)
Zechner und Wrabez: Tiefrote Umvolker manipulieren am Künigelberg (ORF)
Die Straßen der Ballungszentren sind voll mit ihnen: renitente Kulturfremde aus aller Herren Länder. Damit hat man sich als Einheimischer offenbar abzufinden. Womit man zukünftig aber noch mehr wird rechnen müssen, ist eine noch penetrantere „Ausländer-rein-Strategie“ der Verbildungseinrichtung ORF. Man will „Migranten auf den Schirm bringen“.
„ORF und Herz für Österreich!" lautet ihr Motto. Die Rede ist von Fernsehdirektorin Kathrin Zechner. Sie möchte die „ORF-TV-Sender noch klarer positionieren, ihnen eine klare ‚Persönlichkeit‘ geben und sie somit für die jeweiligen Zielgruppen noch greifbarer machen.“ So die offiziellen Aussagen vom ORF über Zechner. Was sie darunter versteht, sieht man. Der ORF betreibt de facto keine Eigenproduktionen, sondern kauft alle Sendungsformate (wie z.B. „Dancing Stars“) aus dem Ausland zu.

Die „Greifbarkeit“, die sie mit dem Stadel am Küniglberg versprühen will, wird vielen Österreichern jedoch gar nicht gefallen. Nicht, weil die meisten Sendungen sicher kein „Herz für Österreich“ zeigen, sondern deshalb, weil sie als hochbezahlter und politisch eingesetzter ORF-Kader nunmehr die völlige ethnische Selbstaufgabe Österreichs befürwortet und sogar energisch fördern will.

Zechner giert nach Artfremdem

In einem Gespräch mit dem „Kurier“ vom 8. September 2013 erklärt die TV-Chefin mustergültig, wie sie sich die sozialistische Medienorgel (sie wurde vom roten Gerhard Zeiler erstmals inthronisiert, später vom – Überraschung – ebenfalls roten Alexander Wrabetz erneut zurückgeholt) vorstellt: Ob „in Film und Serie, in Talk oder Information“, überall will sie „Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund auf den Schirm bringen.“
AntiRacist Hitler
Video auf YouTube: Diversität ist immer ein Segen für das Volk
Warum ist ihr auch sofort klar: „Vielfalt ist ja ein Wert für ein Unternehmen, und wir haben eine Diversity-Strategie, die schrittweise aufgeht“, so Zechner. „Schrittweise“ deshalb, weil sie Stück für Stück „die wenigen neuen Redaktionsjobs oder Praktikumsplätze“ an Ausländer vergibt.

Die TV-Leiterin posaunt voll Stolz, dass der ORF „Journalisten mit Migrationshintergrund“ ganz gezielt fördert und sie auch verstärkt sucht. Das wird den österreichischen Journalistennachwuchs aber freuen!

Man biegt sich seine eigene „Normalität“

Doch wer glaubt, der Umvolkungs-Sozi ist noch zu retten, irrt: Sie könne sich vorstellen, dass eine Kopftuchträgerin die „Zeit im Bild“ moderiert. Jedoch plant Zechner, „eine sanfte Umwälzung vorzunehmen“. Sie könne sich aber mehr vorstellen, als manche wollten, so Zechner drohend. Diese „sanfte Umwälzung“ ist ihr „extrem wichtig“, um „sanft zur Normalität werden zu lassen, dass dieses Land ein vielfältiges ist.“

Und wenn es nach der Umwälzungs-Tante geht, besser heute als morgen, und zwar gar nicht „sanft“

Weblinks (1)

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Kalenderblatt Datum: 11. September 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
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