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Asylrecht: Schweiz als gesundes Vorbild

02.07.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/154_Asylrecht_Schweiz_als_gesundes_Vorbild
 
Massenzuwanderung: Schweizer zeigen gesundes Volksempfinden und sagen NEIN!
Massenzuwanderung: Schweizer zeigen gesundes Volksempfinden und sagen NEIN!
Ja, die Leute haben die Nase voll. Auch in der Schweiz, obwohl es den Eidgenossen vergleichsweise finanziell gut geht. Jedoch ist Geld nicht alles. Denn: die Kriminalität steigt, viele Fremdlinge tauchen einfach unter. Parallelen zum österreichischen System sind unübersehbar. Wann dürfen wir Österreicher zur Urne schreiten?
Es ist kein neues Phänomen. Seit Jahren und Jahrzehnten wird Europa von Asylanten überschwemmt. Mit den allerorts ausgetragenen Konflikten, mit den großteils selbst verschuldeten Klimakatastrophen und der unkontrollierten Bevölkerungsexplosion in den Herkunftsländen wird dieser Zahl nicht kleiner werden, ganz im Gegenteil. Ein Blick auf die Bilder von der Insel Lampedusa genügt: Jeden Tag werden zig Boote oder Boot-ähnliche Gegenstände, an die sich Menschen klammern, angeschwemmt. Die Mittel der Flüchtlinge sind beschränkt, das Ziel ist jedoch klar: Europa.

Die Schweizer sagen Nein zum Asylunwesen

Dem eidgenössischen Referendum liegt ein schon Monate zuvor beschlossenes Gesetz, das eine Verschärfung des Asylrechts zum Inhalt hatte, zugrunde. Mit großer Mehrheit, nämlich mit 78,5 Prozent, stimmten die Wahlberechtigten für die Neuregelung. Nicht unwesentlich zu erwähnen ist, dass in keinem einzigen der 23 Kantone eine Mehrheit gegen die so genannte Asylrechtsrevision zustande kam. Die Volksseele ist also gesund und grundvernünftig bei den Alemannen. Die Schweizer haben es satt, dass auf 332 Schweizer gleich ein Asylant kommt. Das ist unübertroffen in Europa, wo diese Quote 625:1 ausmacht.

Die schweizer Neuregelung kurz gefasst: Erstens gilt Fahnenflucht nicht mehr als ein gültiger Asylgrund. Zweitens ist es nunmehr unmöglich, in jeder Schweizer Botschaft in der ganzen Welt Asyl beantragen zu können. Außerdem wird es spezielle Zentren geben, wo man Unruhestifter, also chronisch kriminelle Subjekte, einkerkern kann. Dies wurde deshalb vorgesehen, da 2012 die Zahl der Vergehen von Asylanten um 38 Prozent anstieg. Außerdem wird das Recht auf Familienzusammenführung beschnitten.

Mehrheit der Asylanten sind Wirtschaftsflüchtlinge

Nur 12 Prozent der 2012 gestellten Anträge von Asylanten wurden positiv beschieden. Das heißt, knapp 9 von 10 Antragsstellern wollen mit Scheingründen ein Bleiberecht ergaunern. Mit den Grundgedanken von Asyl hat das nichts mehr zu tun. Das ist organisierte Kriminalität auf Kosten der Allgemeinheit, die für Unterbringung, Versorgung und Schutz sorgen muss.

Im Übrigen wäre es auch angebracht, eine Quote für zumeist von Moslems verfolgte Christen einzuführen, beispielsweise aus Syrien oder dem Irak. Dafür fehlt freilich das Bewusstsein in Österreich, weil es überlagert wird von Geschichten aus der Votivkirche, wo von großteils moslemischen Scheinasylanten das legitime Recht von wirklich Verfolgten unterminiert wird.

Österreich muss umdenken!

Österreich sollte sich an der Schweiz ein Beispiel nehmen, schließlich zählen wir zu den G7 der Zielländer für Asylanten in der EU (also ohne die Schweiz). Innenministerin Mikl-Leitner beklagte, dass Österreich relativ zur Bevölkerung die fünftmeisten Anträge zu verzeichnen habe. Es bietet sich also grundsätzlich an, dass die Alpenrepublik ebenfalls zu mehr verbindlichen Volksabstimmungen als Entscheidungsmittel greift und im Speziellen gerade bei so brisanten Themen wie beim Asylwesen das Volk befragt.

Es ist nämlich nicht einzusehen, dass unter dem Deckmantel des Asyls, massenhaft Scheinflüchtlinge ins Land strömen, die noch dazu häufig kriminell werden. Zudem sind sie überaus kulturfremd und nicht anpassungsfähig, sodass sie wie ein Fremdkörper in der hiesigen christlich geprägten österreichischen Bevölkerung auftreten.

Prammer als „Schutzpatronin der Asylbetrüger“

Aber die „Schutzpatronin der Asylbetrüger“, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, stellte nach dem schweizer Referendum sofort klar, dass in Österreich solche Fragestellungen ausgeschlossen bleiben müssen und regt sogar an, dieses Thema als Ausschließungsgrund gesetzlich zu verankern. Es lebe der Volkswille!
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Kalenderblatt Datum: 2. Juli 2013
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in:
Politik
  Überfremdung
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