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Von Politikerehre in Wien und Berlin

von Helmut Müller
24.06.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/152_Von_Politikerehre_in_Wien_und_Berlin
 
Österreichische Bundesregierung: Mut und Moral zählt nicht zu den Tugenden. (Bundespressedienst)
Österreichische Bundesregierung: Mut und Moral zählt nicht zu den Tugenden. (Bundespressedienst)
Aufgeschreckt durch dem Vorwahlkampf geschuldete schwachköpfige Forderungen hat die österreichische Pleiteregierung in einem nicht gerade heldenhaften Schritt den Abzug der österreichischen UN-Soldaten, alles gut bezahlte Freiwillige übrigens, vom Golan beschlossen.
Die Tapferkeitsmedaille der internationalen Staatengemeinschaft ist den Hauptverantwortlichen eher nicht gewiß, Hohn und Spott in die Bresche springender „bloßfüßiger“ Insulaner schon eher.

Schwanzeinziehen als Regelfall

Die österreichische Bundesregierung hat Österreich durch dieses opportunistische, die Ehre unserer Soldaten befleckende Schwanzeinziehen, der Lächerlichkeit, ja der Schande preisgegeben.

Was kann man von solchen Politikern denn noch erwarten, wenn es einmal an anderen Fronten, auch innenpolitischen, zum Beispiel, wirklich hart auf hart geht? Müssen dann Generäle das politische Ruder übernehmen?

Merkel steht Österreichern in nichts nach

Es ist überhaupt kein Trost, wenn es anderswo nicht viel besser ist. Aber wer hätte gedacht, daß selbst Madame Merkel und ihre wenig glorreichen Regierungskollegen bei ähnlich schäbigen Beispielen mithalten können?

Berlin hat nämlich die berechtigte Forderung der „Freie Wähler Bayern“-Partei, für Opfer von Flucht und Vertreibung endlich einen Gedenktag einzuführen, kaltschnäuzig abgeschmettert. Aus Feigheit vor Besatzern und falschen Freunden?

Wasser predigen und Wein trinken

Ein die Ehre einer ganzen Nation beschämendes Verhalten kommt ja nicht von ungefähr. Zumindest wenn man sich vergegenwärtigt, daß viele Spitzenpolitiker anderen ständig Werte predigen, die sie selbst überhaupt nicht beachten. Worauf übrigens bei anderer Gelegenheit noch zurückzukommen sein wird.

Die Ehrbarkeit vieler Politiker scheint in Wirklichkeit nichts anderes zu sein als das Ergebnis einer verleugneten Liebschaft zwischen moralinsaurem Zeigefinger und fettem Bankkonto. Da sind die Wertvorstellungen des nächstbesten Tölpels um vieles glaubwürdiger und daher jenen eines opportunistischen Politikers vorzuziehen.
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Kalenderblatt Datum: 24. Juni 2013
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Autor:
Helmut Müller
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in:
Politik
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