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Österreichische Hochschülerschaft: Hort des Gesinnungsterrors

25.05.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/146_sterreichische_Hochschlerschaft_Hort_des_Gesinnungsterrors
 
Linksextreme ÖH-Führung: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Marxistischer Mief hat ein Gesicht.
Linksextreme ÖH-Führung: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Marxistischer Mief hat ein Gesicht.
Stellen wir uns vor, es sind Wahlen und niemand geht hin. Damit könnte man die Hochschülerschaftswahl am besten beschreiben. Die Wahlbeteiligung sank neuerlich, womit die ÖH als Ganzes ein handfestes Legitimationsproblem hat. Aber statt alles daran zu setzen, ein breites Interesse der Studierenden zu fördern, grenzt die ÖH-Spitze alles aus, was nicht links ist.
Das Interesse der Bevölkerung an Politik nimmt rapide ab. Am besten spiegelt sich das in den stetig sinkenden Wahlbeteiligungen wieder. Auch 2013 war das nicht anders. Bei allen Landtagswahlen schritten wieder weniger Wahlberechtigte zu den Urnen, um von ihrem demokratischen Recht Gebrauch zu machen.

Und auch an den Universitäten setzt sich diese Tendenz bei den Wahlen zur österreichischen Hochschülerschaft unaufhaltsam fort. Aber wer jahrelang das Vertrauen der Wähler missbraucht, darf sich über die Abstinenz an der Wahlurne nicht wundern.

Die grünen Basisdemokraten und Transparenz-Ritter predigen viel, tun dann aber real das genaue Gegenteil. So beispielsweise geschehen beim berüchtigten Café Rosa, das die linke ÖH-Spitze in Wien etablierte und mit lautem Getöse an die Wand fuhr. Niemand wurde gefragt, ob er solch ein Antifa-Beisl überhaupt haben möchte. Bezahlen dürfen es aber alle.

Vereinte Linke gegen Andersdenkende

Die Grünen und Roten sind nur dann Verfechter von Freiheit und Demokratie, solange es ihnen in den Kram passt. Dies zeigte sich erneut im Wahlkampf der diesjährigen ÖH-Wahl. Der Wahlkampf wurde dort wie da recht schmutzig geführt. Plakatständer verschiedener Fraktionen wurden zertrümmert, beschmiert und überklebt. Bei Diskussionen in Wien und Graz arbeitete die vereinte Linke blockartig gegen alle Andersdenkenden.

In einer gruseligen Einmütigkeit schlossen sich in Graz und Wien die Grünen (GRAS), Roten (VSSTÖ), Kommunisten (KSV), großteils auch die Piraten sowie die Fachschaftslisten (FLÖ), gegen die schwarze Aktionsgemeinschaft (AG) und die Blauen (RFS) zusammen. Einziges Ziel: Der AG als bislang stimmenstärkster Fraktion soweit zu schaden, dass nach der Wahl nur mehr eine linke Koalition möglich ist.

Bei Ungehorsam droht Verbannung

Damit es soweit kommen kann, muss man Hindernisse aus dem Weg räumen. Unliebsame (also nicht linke) Konkurrenten sperrt man folglich am besten einfach aus. So geschehen bei der offiziellen ÖH-Podiumsdiskussion an der Universität Graz. Der RFS war schlicht nicht eingeladen. Da mag die Aufdeckerrolle des RFS gegen die Linke bezüglich Café Rosa indirekt genau so eine Rolle gespielt haben wie das ungehörige Verhalten des RFS am 8. Mai.

Damals nahm sich der RFS die „Frechheit“ heraus, und folgte nicht dem grün–roten Sirenengesang, der zu einer Feier zum „Tag der Befreiung“ rief. Stattdessen erdreistete man sich, einen Vortrag über den Marxismus abzuhalten. Das galt es zu verhindern. Der Vortrag konnte aufgrund heftiger Störaktionen de facto nicht stattfinden.

Doppelmoral der Linken

Das Verhindern von Veranstaltungen und die Unterdrückung der Meinung Andersdenkender stehen bei der „basisdemokratischen“ Linken zwar auf der Tagesordnung, zeigen aber auch deren Doppelmoral. Aufgrund dieses Marxismus-Vortrages am 8. Mai wurde dem RFS die Teilnahme an der Podiumsdiskussion mittels Beschluss (!), demokratisch also schön besiegelt, untersagt.

Der Vortragende Caspart sei ein Antisemit und der RFS rassistisch usw. So etwas kann man nicht dulden, so der basisdemokratische Gleichklang. Den Einwand, man könne aufgrund privater Gesinnungsurteile keine politisch legitimierte Gruppe vom Recht der Wahlwerbung ausschließen, wurde selbstgefällig abgeschmettert. Das sind die „Basisdemokraten“ der Grünen und Roten!
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Kalenderblatt Datum: 25. Mai 2013
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in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
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  Bildung
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