Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • Februar 2019 (0)
  • Jänner 2019 (0)
  • Dezember 2018 (0)
  • November 2018 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von Februar 2019 anzeigen März 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
25 26 27 28 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
1 2 3 4 5 6 7
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Akademiker-Berufsziel: Work-Life-Balance – „Eine ruhige Kugel schieben"

20.05.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/144_Akademiker-Berufsziel_Work-Life-Balance__Eine_ruhige_Kugel_schieben
 
Jung-Akademiker: Faulheit in der Wattebauschgesellschaft als Lebenstraum
Jung-Akademiker: Faulheit in der Wattebauschgesellschaft als Lebenstraum
Die „Kepler Society“ der Johannes Kepler Universität in Linz untersuchte die Berufswünsche von mehr als 1.500 Studenten und kam zu einem dramatischen Ergebnis. Österreichs angehende Akademiker wollen mehrheitlich eine ruhige Anstellung in der Verwaltung. Spitzenpositionen in Wissenschaft und Forschung sind für die Mehrheit ebensowenig erstrebenswert wie Führungspositionen in der Wirtschaft.
Bei der Frage nach der Wunschbranche, in der die Befragten einmal arbeiten möchten, liegt der öffentliche Dienst mit mehr als 30% weit vorne. Die Beamtenkarriere ist besonders bei Absolventen der Studienrichtungen Politische Bildung, Soziologie, Rechtswissenschaften oder diverser Sozialwissenschaften beliebt. Zum Vergleich liegt die Bauwirtschaft mit 2,8% oder die Chemische Industrie mit ebenfalls mageren 4,7 % weit abgeschlagen und selbst die Pharmazeutische und Biotechnische Industrie erreicht nur 5,8 %.

„Eine ruhige Kugel schieben“

Auch der 2. Rang, der unter „Beratung, Buchhaltung oder Wirtschaftsprüfung“ zusammengefaßt wurde, ist nicht unbedingt ein Bereich, aus dem bahnbrechende Innovationen zu erwarten wären. Immerhin weitere 26,8% der Studenten sehen in solch einer Tätigkeit ihre Verwirklichung. Auch nicht grade besonders produktiv.

Mit mehr als 66% gilt die „Work-Life-Balance“ als wichtigstes Karriereziel unserer akademischen Elite. Frei übersetzen kann man das mit „eine ruhige Kugel schieben“.

Wo sind die Quotenfrauen?

Nur 20% wollen überhaupt unternehmerisch tätig sein. und magere 10% können sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu führen.

Von den knapp 25% jener Befragten, die eine Führungsposition anstreben, ist die überwiegende Anzahl dann auch noch männlichen Geschlechts. Wo sich sofort die Frage stellt, wo die von EU und Linksutopisten geforderten Quotenfrauen in Führungspositionen herkommen sollen.

Verwaltung des schleichenden Niedergangs

Selbst für die Studienautoren ist das Ergebnis nach eigenen Angaben erschreckend. Und sie bestätigt die Absurdität der vor allem von Links – leider auch vereinzelt von Seiten der Freiheitlichen– geforderten hohen Akademikerquoten.

Schon jetzt stellt das Heer der unproduktiven Akademiker eine immer größere Belastung des Gemeinwesens dar. In großer Zahl verweigern sie trotz hoher Ausbildungskosten die notwendige Verantwortung zu Führung und Leistung.
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 20. Mai 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
  Bildung
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
27% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
70% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
26% 
Teils, teils.
5% 
Nein, keinesfalls!
69% 
Zitat
„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.”
Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)