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Zuwanderung Problem nicht im Schulbuch sondern in Realität

14.05.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/143_Zuwanderung_Problem_nicht_im_Schulbuch_sondern_in_Realitt
 
Verleugnete Realität: Jetzt werden Schulbücher vom Zensor durchforstet
Verleugnete Realität: Jetzt werden Schulbücher vom Zensor durchforstet
Endlich hat das Ludwig-Boltzmann-Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit – in wessen Auftrag und auf wessen Rechnung auch immer – zwei Jahre lang österreichische Lehrbücher durchforstet, und kommt nun zum Schluß, daß Zuwanderung in den heimischen Schulbüchern zwar behandelt, aber fast ausschließlich als Problem dargestellt werde. Abhilfe müsse her.
Wieder einmal soll nicht sein, was nicht sein darf. Massenzuwanderung bringt eben vornehmlich Probleme mit sich, und das nicht nur in Österreich. Und jetzt? Sollen neben den Medien und den Politikern nun auch noch die Lehrbücher flächendeckend verkünden, daß Österreich ohne Einwanderer nicht existieren könnte? Daß nur bei noch mehr Zuwanderung das Paradies ausbrechen wird, und alle Probleme gelöst sind?

Probleme und Nützlichkeit stehen im Vordergrund

Laut der Sozial- und Kulturanthropologin Christa Markom komme in den Unterrichtsbehelfen Migration immer in Verbindung mit Problemen vor, und wenn dies einmal nicht der Fall ist, dann nur in Verbindung mit der Nützlichkeit der Zuwanderer. Es würde zumindest nicht behauptet, daß Einwanderer Sozialschmarotzer sind, aber der auch Nützlichkeitsdiskurs birgt laut Markom Probleme.

Zwar würde es viel mehr der Realität entsprechen, daß viele Zuwanderer einfach in einem parasitären Verhältnis zum Staat und Volk hier bei uns leben. Aber in Österreich ist es so weit, daß wir nur mehr die Gute Wahrheit verkünden dürfen. Falsch, absurd oder nicht – dogmatisch wird an möglichst korrekten Utopien festgehalten, auch wenn diese vom realen Alltag schon längst widerlegt und als untauglich entlarvt wurden.

Stigmatisierung im Unterricht

Und mit guten Ratschlägen wird natürlich auch nicht gespart. Im Unterricht solle man aufpassen, dass man Gastarbeiterkinder nicht stigmatisiert. Zum Beispiel dürfe man bei einer Übung keine Ausländer fragen, was für sie Rassismus ist. „Du bist ja Türke, wie ist das denn für dich?“.

Damit würde man eine Zweiklassengesellschaft in der Schülerschaft transportieren, sagt Migrationsforscherin (was auch immer das sein soll) und Projektleiterin Christiane Hintermann. Der neue Trick wird es wohl sein, den Kindern spielerisch einzutrichtern, Türken seien Österreicher.

Der Wunsch Hintermanns an die Schulbuchautoren: „Viel perspektivischer und reflektierter und mehr Hintergründe.“ Denn gut gemeint ist hier nicht automatisch gut. Sehr richtig, am besten ist es noch immer, wenn man sich selbst an der Nase nimmt.

Kurzer Schluß

Überbezahlter und zerstörerischer linker Schwachsinn. Mehr bleibt nicht zu sagen.

Ein Nachsatz

Die im Vorspann aufgeworfene Frage, auf wessen Rechnung diese unentbehrliche Studie wohl erstellt wurde, kann man leicht beantworten: Unser aller. Auf die eine oder andere Art und Weise, über einen kleinen Umweg vielleicht, aber solche Unnötigkeiten werden fast immer aus Steuertöpfen finanziert.
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Kalenderblatt Datum: 14. Mai 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
  Bildung
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