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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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„Menschen mit Migrationshintergrund können nicht böse sein“

11.04.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/136_Menschen_mit_Migrationshintergrund_knnen_nicht_bse_sein
 
140-Polizei.jpg
Wie die „bürgerliche“ Zeitung „Die Presse“ berichtet, sei eine 26jährige von einem Polizisten in Zivil rassistisch beschimpft worden. Auch das linke Konkurrenzblattl „Der Standard“ konnte sich dem nicht entziehen und brachte die Meldung brav online. Liest man sich die Meldung durch, wird die Suppe doch recht dünn. Ist das seriöser Journalismus?
Die „in Bosnien geborene Wienerin“ fühlt sich von der Wiener Polizei im Stich gelassen und nicht ernstgenommen. Angeblich wurde sie von einem Polizisten in Zivil an einer Supermarktkasse rassistisch beschimpft. Und mit dem Reizwort „Rassismus“ geht es in Österreich schon rund. Man könnte sich fragen, weshalb es so ein fadenscheiniges Stück Meinungsmache in eine – nach Selbstdefinition – Zeitung im „Qualitätssegment“ schafft.

Zweierlei Maß

Oder womit hat man das als Konsument verdient? Gerade in der „Presse“ wird auf Regionales selten Bezug genommen. Höchstens, wenn es in Wien passiert, wird darüber berichtet. Kriminalität wird – im Gegensatz z.B. zur „Kronenzeitung“ – meist nicht thematisiert. Gut, das ist eben Blattlinie. Interessant wird es dann, wenn aber von Redakteuren wie „Duygu Özkan“ – ausgerechnet, möchte man meinen – eine angebliche rassistisch motivierte Tat zum großen Artikel hochstilisiert wird. Plötzlich ist Lokales berichtenswert, und man begibt sich auf „Heute“-Niveau.

„Die Presse“ rühmt sich damit, stark im Segment der A-Schicht vertreten zu sein, was die Abonnenten anbelangt. Dann müssen diese lesen, wie ein Polizist in Zivil eine Frau mit ihrem zweijährigen Kind in Floridsdorf (Wien) nicht an der Kassa vorbeigehen ließ, sondern sie mit dem Einkaufswagen gestoßen und unter anderem mit „Scheiß-Tschusch“ oder „Hure“ beflegelt haben soll. Anschließend soll die Auseinandersetzung am Parkplatz weitergegangen sein, wo der „Rambo“-Polizist sie geschlagen und getreten habe. Das Kind war dabei in ihrem Arm. Ganz wichtig. Der Polizist zeigte ihr dann seinen Dienstausweis. Logisch? Wohl eher konstruiert.

Unglaubwürdige Schilderung

Augenzeugen gaben an, daß es einen heftigen Streit gegeben habe. Das deutet doch in die Richtung, daß da mehr war als ein wildgewordener Polizist, der eine arme Ausländerin (mit Kind im Arm – nicht vergessen) mißhandelt haben soll.

Warum sollte der Polizist grundlos so handeln? Das Ganze stinkt von vorne bis hinten nach Halbwahrheit, Gutmenschengesudere und Polizistenhetze. Wollte die Bosnierin womöglich etwas mitnehmen, ohne es zu bezahlen? Womöglich wollte sie der Polizist in Zivil routinemäßig kontrollieren? Oder die Ausländerin hat ihn wie eine Furie beschimpft? Auch so etwas soll es schon gegeben haben. Denn gerade die emotionalen Balkanfrauen sind nicht immer so zartbesaitet wie die flockigen Jungschreiberinnen von Standard und Co.! Alles Fragen, die nicht gestellt werden.

Unausstehliches Rassismusgeplärre

Wenn Österreicher Opfer von ausländischen Übergriffen werden, dann heißt es verschleiernd so: „Ein Gruppe von Jugendlichen attackierten einen 25jährigen in Wien und zwangen ihn, seine Geldbörse und sein Handy herauszugeben.“

Auch rassistische Handlungen gegenüber Österreichern werden selten thematisiert – und wenn, dann nicht derart unseriös aufgemacht. Man schweigt sich über die Täter aus. Und verdreht die Tatsachen. Oder beschönt sie ein wenig.

Stichwort positive Diskriminierung. Man manipuliert also für das höhere Gut, für die Gleichheit, für die Menschlichkeit, für uns alle. Es fragt sich wirklich, ob sich diese gutmenschlichen Schreiberlinge eigentlich noch irgendeinem journalistischen Ethos verpflichtet fühlen oder eher dem Diktat der politischen Korrektheit! Und bald heißt es vielleicht noch: „Menschen mit Migrationshintergrund können nicht böse sein, sagt die Studie“.
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Kalenderblatt Datum: 11. April 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)