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Die Verbrecher-WG: Ein Traum im Wohlfühlstaat

24.03.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/135_Die_Verbrecher-WG_Ein_Traum_im_Wohlfhlstaat
 
Linker Traum: Kriminelle Jugendliche in Wohlfühl-WGs statt in den Knast
Linker Traum: Kriminelle Jugendliche in Wohlfühl-WGs statt in den Knast
Wer landet schon gerne hinter schwedischen Gardinen? In Japan sollen es in zunehmendem Maße ältere Menschen sein, die einen Aufenthalt freiwillig anstreben. Von einer Umbildung in WGs ist dort dem Vernehmen nach jedoch noch nicht die Rede. Ganz anders im entzückenden Wien. Ein Grazer Versuchsprojekt scheiterte bereits kläglich.
U-Häftlinge zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr sollen zukünftig vom Gefängnis in eine WG übersiedelt werden. Der Grund ist alarmierend: Die Anstalt Wien-Josefstadt ist chronisch überfüllt. Anstatt einen zweiten Standort zu finden oder den aktuellen auszubauen, wird man streichelweich im sozialromantischen Wien. Wer sich übel aufführt, kommt zur Strafe in eine große Wohnung. Betreut (!) von Sozialpädagogen.

Naivität in Reinkultur

Man greift sich in Österreich öfters an den Kopf, wenn man liest und hört, was sich so tut in der Republik. Aber gegenüber Menschen, die ein Verbrechen verübt haben, muß man eigentlich nicht vorbehaltlos nett sein. In der Alpenrepublik ist es anders. Offenbar findet man an Wohlfühloasen Gefallen, wenn man die Früchtchen (Achtung, Sarkasmus!) von Sozialpädagogen betreuen (nicht überwachen) läßt.

Viele Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sind keine unbeschriebenen Blätter mehr. Die lachen sich schlapp, wenn sie hören, was der Wohlfühlstaat hier wieder fabriziert. Für viele ist das im Vergleich zur ihrem Zuhause wohl ein Luxusaufenthalt. Na ja, wer es eh sonst schon schwer hat im Leben, soll wenigstens ein Mal belohnt werden. Auch wenn er davor ein bißchen böse war. Aber da war man sicher ein Opfer der Gesellschaft.

Gewaltaffine Proleten in Wohlfühl-WG

Wenn das Gefängnis überfüllt ist, muß man Abhilfe schaffen und mehr Platz schaffen. 60 Leute in einer Zelle wie in Ägypten sind auch nicht akzeptabel. Aber was machen die Verantwortlichen? Man steckt pubertierende Gewalttäter in eine WG, ohne Gitter, ohne Wachpersonal, nur mit Fußfessel gesichert – und von Sozialpädagogen auf Steuerkosten betreut. Gewaltaffine Proleten in eine Wohlfühl-WG statt in den Häfn. Herzhaft!

Bizarre Ausmaße nimmt diese Wiener Idee an, wenn man einen Blick ins bestehende Jugendwohnheim in Graz wirft. Es zeigen sich Parallelen. Erstens handelte es sich dort gleichfalls um Jugendliche, vor allem um Minderjährige. Zweitens gab es Sozialpädagogen, die alles im Griff haben sollten. Drittens existierten ebenfalls keine Gitter oder sonstige gefängnisähnlichen Restriktionen.

Was geschah? Vergewaltigungen, Mißhandlungen und Mißbräuche. Damit wäre das wohl geklärt. Aber nicht genügend! Die rot-grünen Sozialromantiker mit ihrem Hang zur Realitätsverweigerung propagieren weiterhin die offene Gesellschaft. Und die sieht so aus: Verbrecher hätscheln und für heimattreue kritische Geister a Tätschn!
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Kalenderblatt Datum: 24. März 2013
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in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
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