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ZARA schult „rassistische“ Wiener Linien

02.04.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/134_ZARA_schult_rassistische_Wiener_Linien
 
Wiener Linien: Im Roten Wien gibt man sich betont überkorrekt
Wiener Linien: Im Roten Wien gibt man sich betont überkorrekt
Jetzt stehen auch Kontrollore schon im Verdacht, Rassisten zu sein. Als vor kurzem ein Beamter der Wiener Linien zwei Schwarzafrikaner ruppig kontrollierte, beschwerte sich eine Augenzeugin und postete auf Facebook, der Kontrollor habe gesagt, sie könne die Neger ja mit nach Hause nehmen. Eine Welle der Entrüstung folgte.
Der genannte Angestellte der Wiener Linien weist jegliche Vorwürfe zurück und sagt, er habe das Wort „Neger“ nie benutzt. Einer der Neger fuhr ohne gültigen Fahrschein und mußte aussteigen, der Kontrollor verständigte die Polizei. Das kann man nun auslegen, wie man will.

Linke werden nun sagen, daß er das nur getan habe, weil er ein Rassist sei. Vielleicht hat er aber schon viele negative Erfahrungen mit Schwarzfahrern und auch Ausländern gemacht. Schließlich muß man sich ja auch als unbescholtener Bürger in den Öffis mit Gesindel aller Art auseinandersetzen. Hier wird die Informationsdecke sehr dünn. Für Gutmenschen genügte es schon, daß er den Neger kontrollierte, um daraus eine zumindest latent xenophobe Grundhaltung zu konstruieren.

Facebook-Mund tut selten Wahrheit kund

Unabhängig davon: Die Wahrheitsfindung ist wohl etwas schwierig, weil Aussage gegen Aussage steht. Fragen muß man sich aber, ob die Wahrheit überhaupt so wichtig ist. Schließlich geht es um den Verdacht (!) des Rassismus. Da das ganze von Facebook seinen Lauf nahm, soll auch gesagt werden, daß jeder, der Facebook kennt, weiß, wieviele Verleumdungen dort stattfinden.

Nahezu täglich werden auf Seiten von Riesenkonzernen sehr kontroverse Bilder geteilt. Zum Beispiel bekommt McDonalds regelmäßig Fotos von Hamburgern oder Colabechern mit Insekten darin – ob diese echt sind oder im nachhinein hinzugefügt wurden, bleibt offen. Die Rufschädigung ist jedoch da und wird mit Tausenden Kommentaren und „Gefällt mir“ honoriert.

Die Objektivität bleibt also auch in unserem Fall mehr als zu hinterfragen, zumal diese sozialen Netzwerke überproportional von den „Guten“ mit viel Freizeit und wenig echter Arbeit belagert werden. Also dort tummeln sich als selbsternannte Moralapostel verstärkt sog. Modernisierungsverlierer und Leistungsverweigerer, die der Neidgenossenschaft angehören und von Leistung wenig halten.

Zwangssensibilisierung für Angestellte

Den – begründeten oder unbegründeten – Verdacht des Rassismus können die Wiener Linien nicht auf sich sitzen lassen. Es könnten ja ein paar Studenten auf ihr Semesterticket zum Schleuderpreis verzichten. Und so wird als erste Konsequenz das Personal zwangssensibilisiert.

Und in solch modernen Zeiten findet sich für jeglichen Vorfall ein geeigneter Verein, dem die grüne Verkehrsstadträtin wieder öffentliche Gelder in den Rachen schieben kann. In diesem Fall der sattsam bekannte Denunziantenstadl ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit). Seit Jahren penetrieren dessen Vertreter die Öffentlichkeit mit aufgebauschten oder herbeigeredeten Vorfällen – alles brav finanziert, aber nicht verdient.

Diese ZARA-Kurse sollen in das Schulungsprogramm, das Mitarbeiter ohnehin regelmäßig besuchen müssen, integriert werden. Gieskannenmodell hoch zehn. Wer bezahlt so etwas? Ein einziger Angestellter sagt „Neger“ – was weder erwiesen noch verwerflich noch strafbar ist –, schon werden alle in politische Schulungen gepackt.

Schubumkehr: Kurse gegen Ausländergewalt

Fällt das Wort Neger – oder auch nicht –, folgen Kurse für die widerspenstige Bevölkerung. Will das nicht in deren ewiggestrige Schädel rein? Schon Stalin wußte sich solcher Wahrheitsverweigerer anzunehmen. Seine geistigen Nachkommen eifern ihm fleißig nach. Bald werden sie die Umerziehungslager, die sie natürlich anders nennen – Orwell läßt grüßen –, wieder aufbauen.

Besser wäre es, Zivilcourage für die abgestammte Bevölkerung zu fördern, damit sich diese gegen die zahlreichen Übergriffe von Einwanderern besser zur Wehr setzen zu kann. Hier sollte man sensibilisieren statt verschweigen, das entspricht aber wenig dem Zeitgeist. Wie wäre es mit der staatlichen Förderung von Selbstverteidigungskursen?

Was ist mit den Vergewaltigungen der Frauen in den Linien Wiens? Was ist mit den Tätern, die nicht selten aus dem Bereich der sakrosankten „Migranten“ stammen? Gab es hier Schulungen für irgendjemanden? Aber da waren die Opfer ja nur Inländer, nicht so wichtig.
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Kalenderblatt Datum: 2. April 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
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