Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
Kalender von September 2019 anzeigen Oktober 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Armin Wolf: Linke Rülpser aus dem Staatsfunk

13.02.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/125_Armin_Wolf_Linke_Rlpser_aus_dem_Staatsfunk
 
Armin Wolf: Linke Rülpser im "objektiven" ORF
Armin Wolf: Linke Rülpser im "objektiven" ORF
Armin Wolf, Moderator der ORF-Nachrichtensendung ZiB 2, läßt keine Gelegenheit aus, um sich ins mediale Rampenlicht zu rücken. Um sein anscheinend großes Mitteilungsbedürfnis zu stillen, ist er regelmäßig in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter präsent, wobei mitunter seine (linke) politische Gesinnung durchschlägt.
Am 10. Februar 2013 „zwitscherte“ Wolf über die Gruppe der „Identitären“, die eine Gegenbesetzung der Wiener Votivkirche abhielt, folgendes:
„Es gibt Gruppen, bei denen die einzig relevante Identitätsfrage lautet, ob das Idioten oder Arschlöcher sind. Mutmaßlich beides.“


Als ob seine „Identitätsfrage“ nicht schon fadenscheinig genug auf die Gruppe der „Identitären“ hinweisen würde, fragte ihn auch noch einer seiner Anhänger, ob er einen schlechten Tag gehabt hätte. Daraufhin gab Wolf zu verstehen, daß sein Unmut von einem Besuch der Facebookpräsenz der „Identitären“ herrühre. Damit war alles klar! Die Primitivität der Aussagen ist typisch für jenen völlig überschätzen Moderator des Staatsfunks. Im Fernsehen mimt man den Seriösen, im Netz fällt dann die demokratische Maske, und es offenbart sich der verbohrte Linke.

Übliche Vorurteile

Wenn ein Journalist des öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehens seine Gesinnung dermaßen ins Schaufenster stellt, wird es problematisch. Dabei ist zweitrangig, ob Wolf „nur“ seine private Meinung kundtat. Denn Wolf ist als ORF-Journalist der Objektivität verpflichtet, weshalb man von ihm Nüchternheit und Ausgewogenheit erwarten kann.

Aber gerade jene, die sich so gerne selbst wegen ihre angeblichen Objektivität und Toleranz loben, sind es ja zumeist nicht. Und Vorurteile haben „immer nur die Rechten“. Selbst ist man ja über derartiges erhaben. Oder doch nicht?

Primitive Unterstellungen

Wolf veröffentlichte weiters nachstehenden „Tweet“ auf seinem Benutzerkonto:
„Positive Lehre des Tages: Mit Recken, denen schon nach 5 Stunden in einer Kirche zu kalt ist, kann keiner je in Russland einmarschieren.“

Als ob der erste Kommentar nicht schon gereicht hätte, langte Wolf abermals kräftig hin. Ewiggestrig wie Wolf bleibt solchen Leuten ja letztlich immer wieder nur der Griff in die Mottenkiste der Geschichte. Man verhindert damit die Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart, auf die die Linke schon lange keine Antworten mehr hat.

Rechter Respekt

Außerdem war der tatsächliche Grund des Abzuges die Bitte des Pfarrers, der tumultartige Szenen in seiner Kirche befürchtete (Zitat: Als wir aber mit dem Pfarrer näher ins Gespräch kamen, wurde uns seine Aufforderung [die Kirche zu verlassen, Anm.] verständlicher. Seine ehrliche Sorge darum, dass es zu Zusammenstößen kommen könnte (die Asylanten wurden immer unruhiger, weil sie wegen der Sperre die Kirche unter anderem zum Zigarettenkauf nicht verlassen konnten) und dass ein solcher Vorfall den sakralen Ort noch weiter entweihen würde, war verständlich.) . Die „Recken“ kamen dem Wunsch des Kirchenmannes sogleich nach und zeigten im Gegensatz zu den moslemischen Asylanten Respekt vor dem Gotteshaus.

Daß solche Leute wie die ORF-Moralapostel ihre Aufgabe nie als objektive Journalisten ausüben können, liegt auf der Hand. Die übelste Heuchelei ist es aber, gerade das Gegenteil zu behaupten!
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 13. Februar 2013
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Medien
  Linke Biotope
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
26% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
71% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
6% 
Nein, keinesfalls!
69% 
Zitat
„Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.”
Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 – 1824)