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Selbstverschuldete Katastrophe in der Sahelzone

27.05.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/11_Selbstverschuldete_Katastrophe_in_der_Sahelzone
 
Bittere Armut und Überbevölkerung
Bittere Armut und Überbevölkerung
Sogenannte Hilfsorganisationen blasen zu ihrem nächsten Angriff: In der Sahelzone drohe im Sommer eine Hungerkatastrophe ungeahnten Ausmaßes, von der bis zu 15 Millionen Menschen betroffen wären. Caritas-Präsident Franz Küberl meinte sogar, in den betroffenen Ländern wie Mali oder Niger herrsche die „Hölle auf Erden“.
Die Ursachen der Hungerkatastrophe sind – wenn man Systemmedien und sogenannten „Experten“ Glauben schenkt – bekannt: Nachwirkungen der Kolonialzeit, politische Instabilität und natürlich auch der Klimawandel. Schließlich breitete sich die Wüste immer weiter und immer schneller aus, was den dort lebenden Menschen die Lebensgrundlage raube. Und was den angeblichen Klimawandel betrifft, so seien dafür die „reichen“ Industriestaaten, insbesondere Europa, verantwortlich. Mit dieser Argumentation soll bei den Europäern – weil die Entkolonialisierung rund ein halbes Jahrhundert zurückliegt – schlechtes Gewissen geweckt und die Spendenbereitschaft erhöht werden.

Traditionelle Familienplanung: Bevölkerungsexplosion

Die Hauptursache der drohenden Hungerkatastrophe, die obendrein eine selbstverschuldete ist, wird hingegen tunlichst verschwiegen: nämlich die Bevölkerungsexplosion. Werfen wir nun einen Blick auf Mali, das vor wenigen Wochen wegen eines Putsches die internationalen Schlagzeilen füllte. Lebten in dem westafrikanischen Staat im Jahre 1980 knapp 6,3 Millionen Menschen, so waren es zehn Jahre später bereits rund 8,5 Millionen. Bis 2000 steigerte sich die Bevölkerung auf 11,1 Millionen, und heute liegt sie bei 14,6 Millionen. Und ein Ende der Bevölkerungsexplosion ist nicht in Sicht: Um die Mitte dieses Jahrhunderts sollen laut Prognosen in Mali mehr als 34 Millionen Menschen leben. Weitere „Hungerkatastrophen“ sind deshalb vorprogrammiert.

Noch schlimmer verlief die Bevölkerung im benachbarten Niger, einem weiteren von der Dürre betroffenen Land. Hier explodierte die Bevölkerung von 5,6 Millionen im Jahr 1980 auf heute 15,5 Millionen Menschen, und für 2050 werden mehr als 50 Millionen Einwohner vorausgesagt. Rekordverdächtig ist auch die Zahl der Kinder pro Frau, die in Niger bei einem statistischen Wert von 7,1 liegt.

Die geschilderten Zahlen verdeutlichen, daß Hunger und Unterernährung ein hausgemachtes Problem sind. Und Lebensmittelhilfen werden langfristig nichts zur Lösung beitragen können, sondern das Problem nur noch weiter verschlimmern. Die einzige Maßnahme, die langfristig etwas zur Lösung beitragen kann, ist ein rigoros umgesetztes Programm zur Geburtenkontrolle.
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Kalenderblatt Datum: 27. Mai 2012
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in:
International
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