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Charly Öllinger, ein „Antifaschist reinsten Wassers“

13.01.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/117_Charly_llinger__ein_Antifaschist_reinsten_Wassers
 
Charly Öllinger: selbst parteiintern verhaßt? (Parlamentsdirektion/Carina Ott)
Charly Öllinger: selbst parteiintern verhaßt? (Parlamentsdirektion/Carina Ott)
Ihn als persona non grata zu erklären, wäre schon längst an der Zeit. Seine zwielichtige Gestalt muß die Öffentlichkeit immerhin schon viele Jahre ertragen. Nach dem jüngsten Parteitag der „Grünen“ gibt es allerdings Licht am Ende des Tunnels: Öllinger wurde fulminant abgesägt. Warum nicht gleich, liebe Genossen!
Sieht man sich die „Grünen“ an, zeigt sich ein Häufchen heimatfeindlicher Alt-68er-Apparatschicks. Von einer Umweltbewegung ausgehend, sind sie schon lange im österreichischen Politkabarett an vordester Front vertreten.

Folglich wurden sie von der herrschenden Parteiendiktatur vollends aufgesogen und gelten nunmehr – neben allen anderen politischen Abordnungen im „Hohen Haus“ – als eine oft zitierte „Systempartei“. Endlich einmal eine Einordnung der Meinungsmacher, die den Tatsachen entspricht.

Die Altmarxisten am Abstellgleis

Unter ihnen tut sich Karl Öllinger als einer der schillerndsten Vertreter und Verfechter des organisierten linken Gesinnungsterrors hervor. Aber bei Anarchisten weiß man nun mal nicht, was sie als nächstes zertrümmern. Gerade das mußte Öllinger vor kurzem selbst erfahren. Am jüngsten Parteitag der Ökomarxisten wurde er – neben dem ebenfalls mehr bekannten als beliebten alten Denunzianten Peter Pilz – ordentlich abgewatscht.

Beide wurden von ihren angepeilten Listenplätzen basisdemokratisch vertrieben. Wobei es Öllinger härter getroffen hat: er erhielt keinen Platz auf der Bundesliste und wird – Gott sei Dank – von der politischen Bühne verschwinden.

Bekannte Nachfolger

Ihre guten Listenplätze haben aber keineswegs unbeschriebene Blätter eingenommen: Julian Schmid (er lebt nach Eigenaussage die „Genderfrage“ mehr als sein 68er-Vater. Damit ist er wohl der geborene grüne Parteichef) und die sattsam bekannte Ex-ÖH-Chefin Sigrid Maurer. Sie nutzte das Sprungbrett auf dem Rücken der Studenten offenbar glanzvoll aus. Somit darf man zukünftig mit zwei Nachwuchs-Öllingers rechnen.

Vermissen wird ihn niemand

Klarerweise wird Öllinger, „der immer zu seiner marxistischen Gesinnung gestanden ist“ (O-Ton Ewald Stadler), deswegen noch lange nicht müde, auf Kosten des Steuerzahlers gegen alles zu giften, was nicht seiner verkrachten Gesinnung entspricht. Gerne gibt er auf seinem öffentlich finanzierten Internetauftritt „stopptdierechten.at“ den Großinquisitor.

Bedauernswerter Verfolgungswahn

Krude Phantasien durchtreiben seinen etwas ewiggestrigen Geist. Berichtenswert findet er alles, überall und jederzeit ortet er Rechtsextremismus, Antisemitismus oder Rassismus – von den rassistischen Übergriffen auf angestammte Österreicher verliert er kein Wort. Statt dessen jagt er Phantome. Rastlos auf der Suche nach „Braunen“, betreibt er Realitätsverweigerung. Die Nazihorden, die er namhaft zu machen glaubt, finden sich bloß in seiner mauen Vorstellung. Na dann, Waidmanns Heil, Genosse!

Lenin prägte einmal den Begriff der „nützlichen Idioten“ – wen er wohl heute damit meinen könnte?
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Kalenderblatt Datum: 13. Jänner 2013
Genre-Zuordnung
in:
Politik
  Linke Biotope
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John F. Kennedy (1917 – 1963)