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Die Sexbroschüre für 6jährige – auch auf Türkisch

01.12.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/108_Die_Sexbroschre_fr_6jhrige__auch_auf_Trkisch
 
Selbstlaut: Steuergeldfinanzierte „Sexuelle Revolution“ in der Volksschule.
Selbstlaut: Steuergeldfinanzierte „Sexuelle Revolution“ in der Volksschule.
Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur gab eine Sexualbroschüre für 6–12jährige in Auftrag. Durchgeführt wurde der Auftrag vom Gender-Verein „SELBSTLAUT“ (www.selbstlaut.org). Sind es auch Auswüchse der linken sexuellen Revolution, wenn 6jährige wissen müssen, was „Porno“ bedeutet?
Dass Sexualerziehung an und für sich eine gute Idee ist, steht außer Frage. Doch sollte man vielleicht den Zeitpunkt besser wählen, denn mit 6 Jahren kommt diese Konfrontation mit der Fortpflanzung und deren Querschläger schon recht zeitig. Was eigentlich zuerst einmal Auftrag der Eltern sein sollte, wird zunehmend vom Staat übernommen, und dort vor allem von Linken. Die Broschüre ist voll mit Gendergesabber und sprachlicher Einfalt.

Umerziehungsheft

Das zeigt sich am Onkel Hassan, der radfährt, und daß jeder zweiter Beispielname ein ausländischer ist. Hier spielt nicht mehr Peter mit Lisa, sondern Ülsan mit Ajdin. Mit „spielen“ ist hier nicht unbedingt nur der Fußballplatz oder die Sandkiste gemeint, es ist ja auch mit 6 Jahren ganz normal, daß es Fernando genießt, wenn Martin im Spiel die Hose auszieht. Warum nicht? Wir sind doch alle so locker!

Alle? Nein, das stimmt nicht ganz. Denn die Namenswahl in den Kurzgeschichten scheint genau gewählt zu sein. Namen, die ein islamisches Glaubensbekenntnis vermuten lassen, kommen erstaunlich selten in homosexuellen Kontexten vor. Ebensowenig trinkt Rasa im Vergleich zu Julia zu viel, um sich dann vom „süßen Mike“ aufs Zimmer begleiten zu lassen. Sie beobachtet das nur irritiert.

Mehrsprachiges Wörterbuch, Huren und Stricher

Man soll Körperteile in der Sprache benennen, die man am besten spricht. Natürlich, am besten man lernt gar nicht erst Deutsch. Man benennt alle möglichen Körperteile in allen möglichen Sprachen, somit lernen unsere Kinder vielleicht auch noch endlich Türkisch, dann kommt man auch in der Wiener Volksschulklasse besser zurecht.

Wenn man dann schon sexuell unterrichten möchte, müssen 6–12jährige dann schon auch wissen, was „Huren, Stricher, wichsen und mit seiner eigenen Mutter schlafen“ bedeutet. Sie sind dann ja auch schon in dem rechten Alter dafür.

Daß bei Worterklärungen zuerst lesbisch, dann schwul und hetero erst an dritter Stelle (vor trans) kommt, gibt doch auch zu denken. Das ist nichts weiter als ein Angriff auf die „zeugende Sexualität“, ein Angriff auf die Kernfamilie, die von links als Keimzelle des Faschismus gesehen wird.

Sexualität in Zuwanderungsfamilien oft ein Tabu

Diese Broschüre ist natürlich besonders sinnvoll für jene, die aus dem orientalisch-asiatischen Raum stammen. Denn diese sind oft wirklich unfähig und unwillens, ihre Kinder auch nur irgendwie aufzuklären, erleben oft Gewalt von Vater an Mutter und projizieren dies dann oft auch auf ihre Partner; frühe Schwangerschaften und Kommunikationsunfähigkeit sind die Folgen und Ursachen einiger Familiendramen.

Mit größerer Zuwanderung jener Gruppen wird dies leider auch ein Problem, dessen sich der österreichische Bildungsapparat annehmen muß. Schließlich muß man Schulbänke und Lebensräume mit ihnen teilen. Ein erschreckendes Zeugnis für linksideologische Bildungspolitik mit ihrer Aushöhlung der Familie, Übersexualisierung von Volksschulkindern und der Suggestion, daß Homosexualität eine völlig natürliche und gleichwertige sexuelle Orientierung darstellt.

Weblinks (1)

Gender-Verein "Selbstlaut"Gender-Verein "Selbstlaut"Extern
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Kalenderblatt Datum: 1. Dezember 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Bildung
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