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„Kein schönes Land“, aber sie bleiben trotzdem

19.11.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/104_Kein_schnes_Land_aber_sie_bleiben_trotzdem
 
Immer mehr Fremde strömen als Asylwerber in unser Land und werden dabei von Linken aller Schattierungen sowie bürgerlichen Gutmenschen herzlich willkommen geheißen. Das Volk wird dagegen nicht gefragt und bei ablehnender Haltung des Rassismus‘ geziehen. Zivilokkupanten haben indes Narrenfreiheit, ja fordern noch mehr Rechte.
Es sei eine Frage des Respekts, „vor jenem Land und seinen Menschen, in welches man zuwandert, daß man bereit ist, die dort geltenden Gesetze, Normen sowie Regeln für gesellschaftliches Zusammenleben zu akzeptieren“, meint Neo-Politiker Frank Stronach. Gut gesagt!

Doch diese Botschaft, die auch jene der Mehrheit der Österreicher sein dürfte, kommt bei immer weniger Migranten und Asylanten an. Dafür sorgen jene, die in dem Asylmißbrauch und der unkontrollierten Einwanderung das große, auch politische Geschäft erkannt haben und – zwecks Fortführung desselben – vor keinem Mittel zurückschrecken.

Manche Migranten rotzfrech

Dazu gehört, daß man diesen Fremden, darunter jede Menge Scheinasylanten, die dazu maßgeschneiderte Menschrechtskeule in die Hand drückt. Der Inländer, durch andere politische Keulen bereits eingeschüchtert, kuscht dann in der Regel ohnehin, denkt man. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht.

So hielt, zum Beispiel, anläßlich eines sogenannten „Transnationalen MigrantInnen-Streiks“ ein Ljubomir Bratic – unbeanstandet und bejubelt von der Migranten-Lobby – eine hetzerische Rede auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten, die nicht unterschlagen werden sollte. Bratic an seine „Genossinnen und Genossen“: „Dieses Land ist ein postnazistisches Land. Die Forderung nach den Zwangdeutschkursen entspricht einer langen Tradition der Deutschtümelei… Österreich ist nach dem Sturz des Faschismus kein deutsches Land mehr… Und wir werden für immer da bleiben. Dieses Land ist unser Land… Es ist kein schönes Land, aber unser Land…“

Österreicher als Einflüsterer

Wer hat ihm das bloß geflüstert? Solchen uns Österreicher beleidigenden Unsinn hört man besonders in den gewissen Kreisen gerne, und es macht, mangels genügenden Widerstandes der Einheimischen, Schule. Inländer-„Bashing“ nennt man das, und keinen einzigen Politiker oder Journalisten scheint das zu stören.

Manche Fremde zeigen uns schon, meist unter rot-grün-liberaler Anleitung, wo und wie es in der Asylpolitik, letztlich im Rechtswesen, langzugehen hat. So auch im Oktober 2012, als, von den Überfremdungsaktivisten den Rücken gestärkt, somalische Asylanten vor dem Parlament in Wien gegen Schubhaft und für ein Bleiberecht demonstrierten und dabei den Österreichern gleich klar machten: „We decide when to leave“. Also sie, die Asylanten, entscheiden, wann sie das Gastland verlassen. Wenn überhaupt. Somalisches Recht in Österreich? Vielleicht mit Scharia-Kostprobe?

Volksfeindliche Medien & Politiker

Eine Weile darauf berichteten einige wenige Medien, natürlich keine der Migrantenszene nahestehende, eine 33jährige Wienerin sei von zwei Somaliern gleich fünfmal vergewaltigt worden. Ob von frustrierten Demonstranten, die ihr Recht noch nicht durchsetzen können?

Wievielen Gutmenschen bereitet die ausufernde Ausländerkriminalität schlaflose Nächte? Welchen Politikern? Es scheint, Hauptsache, die ideologische Richtung oder der ökonomische Mehrwert stimmt. Da mag Multikulti ruhig auch multikriminell sein (Kollateralschäden), und vieles schon mit Idiotie gleichgesetzt werden können.

So werden etwa eingewanderten Analphabeten (welche Bereicherung!) Kurse zur Alphabetisierung angeboten. Das bringt uns garantiert und entschieden weiter. Zumindest auch um unser Geld, das Politiker gerne als das ihre betrachten.

Auf die Idee, des Lesens und Schreibens Unkundige seien in jedem Fall auch eine Bereicherung, könnten allerdings auch Kabarettisten kommen.

Grüne Spinnereien

Aber auch grüne Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Alev Korun, in Ankara geborene österreichische „Volksvertreterin“ für weiß der Kuckuck welches Volk möchte für von weither gereiste Asylanten, speziell auch für somalische, nur das Beste und Teuerste. Also fordert sie, wie man hört, für jeden „Flüchtling“ eine Mindestsicherung von fast 800 Euro. Da möchte doch so mancher österreichische Kleinrentner auch gerne Asylant sein.

Nicht zuletzt ortet das türkische Aushängeschild der linksliberalen Multikulti-Lobby auch noch ein Demokratiedefizit, da Migranten, wie sie meint, bei den Gesetzen, denen sie unterliegen, nicht mitreden können.

Ja, da müssen wir uns Österreicher aber gehörig schämen, wo doch sonst überall auf der Welt Migranten nach Lust und Laune schalten und walten können. Für wie blöd hält die zugewanderte Dame uns Österreicher eigentlich?

Unmut im Volk

Da nun aber die Flut an echten und überwiegend weniger echten Asylanten, auch aus Unvermögen der Politik, aber weiter ansteigt, hat Österreich auch ein Unterbringungsproblem. Wohl auch, weil die Mehrheit der Österreicher genug hat von den damit verbundenen Nachteilen und Gefahren, wie sie bei Masseneinwanderungen unvermeidlich sind. So etwas spricht sich ja herum, man wird vorsichtig, mißtraurisch. Und dazu muß man gar nicht erst, wie jüngst in Wien geschehen, mit einem Messer im Rücken auf dem Gehsteig zusammengebrochen sein.

Es ist – unter diesem Aspekt gesehen – geradezu erheiternd, wenn der Herausgeber einer Schundzeitung, in der genußvoll jeden Tag anschwellende Migrantenkriminalität ausgebreitet wird, meint, es wäre sinnvoll, die „Flüchtlinge“ in kleinen Zahlen im ganzen Land zu integrieren. Bürgt er, der Österreich zu wenig Solidarität mit Asylanten ankreidet, für jeden persönlich?

Inkonsequente Gutmenschen

Also dann, was hindert ihn und seinesgleichen, auch Frau Korun und GenossInnen, den auf Seite acht des erwähnten Blattes abgebildeten äußerst sympathischen Jungmigranten kaukasischen Zuschnitts, angeblich erst 14, und ähnliche Exemplare bei sich aufzunehmen? Angst vor unangenehmen Überraschungen, insgeheim Vorurteile?

Der Hinweis, daß unser Land (wie u. a. auch Deutschland) in der Einwandererfrage in Wirklichkeit aus mehreren Gründen längst überfordert und unsere Kultur extrem gefährdet ist, wird, neben dem Verweis auf die neue, reichlich beworbene Wunderdroge „Diversität,“ stets mit dem Argument, wir seien ja ein reiches Land und müßten außerdem die Pensionen sichern, an den Rand gedrängt.

Eigener Nachwuchs als Lösung

Wann ist man denn wirklich reich? Wenn man selbst genügend Nachwuchs hat! Wer sichert unsere Pensionen? Im Normalfall eben dieser, und niemand anderer. Danach zu streben, entspräche ethisch-moralischem Handeln, das allein vor der Geschichte Bestand hätte und dem deshalb der Vorrang vor der Bedeutung des ökonomischen Nutzungspotentials oder dem der politischen Profilierung gehörte.

P. S. Der Anteil der Ureinwohner in den USA beträgt heute 0,9 Prozent. Die machtausübende politische und gesellschaftliche Elite in der EU hält das offensichtlich auch für Europa erstrebenswert.
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Kalenderblatt Datum: 19. November 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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Vince Ebert in der Frankfurter Rundschau am 31.08.2010